
Es begann mit einem Geschenk von Tante Gisela und Onkel Berthold, einem Wartburg 311. Ein wunderschönes altes Automobil aus dem Jahr 1962.
Zuerst wurde der Wagen 24 Monate von der Ausbildungsstätte GFBM e.V. restauriert. Aus einem Schrottauto entstand nach und nach das kunstauto.
Mit dem kunstauto wird es unterschiedliche Aktionen geben.
Es wird als fahrender Ausstellungsraum und Präsentationsfläche genutzt und kann im Berliner Raum entdeckt werden. So ist die Kunst nicht an einen Ort gebunden sondern kann viele unterschiedliche Stadtteile in Berlin anfahren und einparken. Das kunstauto kann auch eingeladen werden und bietet so die Möglichkeit, Kunst aus dem eigenen Blickwinkel zu entdecken. Es ist außerdem geplant mit dem kunstauto ungewöhnliche Berliner Kunstorte und Künstler anzufahren: Zimmergalerien, temporäre Galerien, Arbeitsateliers, Kunstaktionen und mehr. Leider ist dies zur Zeit noch nicht möglich, da das kunstauto nach kurzen Fahrten noch zur Nachsorge in die Werkstatt muss.
Alle Aktionen vom kunstauto werden auf der Seite angekündigt.